Erst das leise Klacken des Messers, dann duftet es nach Basilikum und Zitrone. Aus Kohl und Gurke wird eine Schüssel voller kleiner, knackiger Bissen. Das grüne Tahini-Dressing verbindet alles – cremig genug, um an jedem Stückchen hängen zu bleiben.
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Ohne KochenKnackig & frischKräuter & Zitrone
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So wird’s richtig gut.
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1
Der feine Schnitt macht den Anfang
Entferne die äußeren festen Blätter und den harten Strunk vom Kohl. Spüle das benötigte Stück ab und trockne es gut; wiege 350 g ab. Lege es mit einer flachen Schnittseite stabil aufs Brett. Schneide es in etwa drei Millimeter schmale Streifen und diese quer in kurze, ungefähr fünf Millimeter große Stückchen. Gib den Kohl in eine große Salatschüssel. Lange Kohlstreifen noch einmal nachschneiden, damit später nichts vom Löffel hängt.
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2
Gurke und Kräuter bringen Frische
Wasche Gurke, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Basilikum und Spinat. Lass alles gut abtropfen und tupfe es trocken. Schneide die Gurke längs in etwa fünf Millimeter dicke Scheiben, dann in Streifen und kleine Würfel. Bei einem sehr wässrigen Kerngehäuse streife die weichen Kerne vorher mit einem Teelöffel heraus. Entferne die Wurzelenden der Frühlingszwiebeln und schneide den weißen und hellgrünen Teil in dünne Ringe. Hacke den zarten dunkelgrünen Teil für das Dressing grob. Schneide den Schnittlauch fein, behalte eine kleine Prise zurück und gib den Rest mit Gurke und Zwiebelringen zum Kohl. Lege drei kleine Basilikumblätter für oben beiseite.
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3
Aus Kräutern wird grüne Creme
Schäle den Knoblauch und hacke ihn grob. Rühre das Tahini im Glas auf, bevor du es abwiegst. Gib Zitronensaft, Olivenöl, 30 ml kaltes Wasser, Tahini, Knoblauch, Hefeflocken und einen Viertelteelöffel Salz in einen schmalen, hohen Mixbecher. Füge Spinat, die übrigen Basilikumblätter und das gehackte Zwiebelgrün hinzu. Püriere alles mit einem Stabmixer zu einer gleichmäßigen grünen Creme. Schalte ihn aus, bevor du bei Bedarf den Becherrand mit einem Löffel abstreifst. Gib das übrige Wasser esslöffelweise nur so weit dazu, bis das Dressing in einem breiten Band vom Löffel fließt.
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4
Jedes Stück bekommt ein bisschen Grün
Rühre das geschnittene Gemüse einmal locker durch. Gib zunächst etwa zwei Drittel des Dressings dazu und hebe es mit zwei Salatlöffeln von unten nach oben unter. Prüfe, ob alle Stückchen einen dünnen grünen Überzug haben. Ergänze das übrige Dressing nach und nach, bis der Salat saftig ist, aber keine Sauce am Schüsselboden steht. Falls etwas übrig bleibt, bewahre es separat auf. Nicht zerdrücken: Gurke und Kohl sollen ihren Biss behalten.
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5
Frisch auf den Tisch
Probiere einen Löffel mit Kohl, Gurke und Dressing und schmecke bei Bedarf mit wenig Salz ab. Streiche den Salat in der Schüssel locker glatt oder verteile ihn auf zwei Teller. Streue den zurückbehaltenen Schnittlauch darüber und lege die drei kleinen Basilikumblätter auf. Serviere ihn direkt, solange die Gurke noch knackig ist. Als frische Beilage reicht die Menge auch für vier kleinere Portionen.
DIE KLEINEN DINGE, DIE HELFEN
Damit es dir gelingt.
Wenn Tahini erst einmal fest wird
Sesammus kann beim Kontakt mit Zitronensaft zunächst anziehen. Das ist kein Grund, mehr Öl zu verwenden: Weiter pürieren und das bereitgestellte Wasser esslöffelweise ergänzen. Die Creme soll glatt und gießfähig werden.
Für später knackig halten
Du kannst das Gemüse und das Dressing getrennt vorbereiten und verschlossen kaltstellen. Vermische nur so viel, wie du direkt essen möchtest. So bleibt die Gurke länger knackig und zieht weniger Wasser.
Für morgen aufheben
Gemüse und Dressing getrennt in sauberen, geschlossenen Behältern im Kühlschrank aufbewahren und möglichst am nächsten Tag verwenden. Angemachten Salat ebenfalls sofort kaltstellen und spätestens am nächsten Tag essen; die Gurke wird dabei weicher. Übriges Dressing vor der Verwendung umrühren.
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Das darf bleiben.
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350 g Weißkohl · ohne Strunk und äußere feste Blätter gewogen
250 g Salatgurke
2 Frühlingszwiebeln
10 g Schnittlauch · ein wenig für oben zurückbehalten
20 g Basilikum · Blätter, davon drei kleine für die Garnitur
30 g Babyspinat
40 g helles Tahini · Sesammus, gut aufgerührt
3 EL Zitronensaft · frisch gepresst, aus etwa 1 Zitrone
1 EL Olivenöl
1 kleine Knoblauchzehe
1 EL Hefeflocken
¼ TL Salz · plus etwas zum Abschmecken
60 ml kaltes Wasser · zuerst 30 ml, den Rest nach Bedarf
Nimm helles, mildes Tahini und rühre es im Glas gründlich auf. Die Schnittgröße macht den Unterschied: Kohl und Gurke sollen später zusammen auf einen Löffel passen.
Tipps aus der Küche
Wenn Tahini erst einmal fest wird
Sesammus kann beim Kontakt mit Zitronensaft zunächst anziehen. Das ist kein Grund, mehr Öl zu verwenden: Weiter pürieren und das bereitgestellte Wasser esslöffelweise ergänzen. Die Creme soll glatt und gießfähig werden.
Für später knackig halten
Du kannst das Gemüse und das Dressing getrennt vorbereiten und verschlossen kaltstellen. Vermische nur so viel, wie du direkt essen möchtest. So bleibt die Gurke länger knackig und zieht weniger Wasser.
Aufbewahren
Gemüse und Dressing getrennt in sauberen, geschlossenen Behältern im Kühlschrank aufbewahren und möglichst am nächsten Tag verwenden. Angemachten Salat ebenfalls sofort kaltstellen und spätestens am nächsten Tag essen; die Gurke wird dabei weicher. Übriges Dressing vor der Verwendung umrühren.
Entferne die äußeren festen Blätter und den harten Strunk vom Kohl. Spüle das benötigte Stück ab und trockne es gut; wiege 350 g ab. Lege es mit einer flachen Schnittseite stabil aufs Brett. Schneide es in etwa drei Millimeter schmale Streifen und diese quer in kurze, ungefähr fünf Millimeter große Stückchen. Gib den Kohl in eine große Salatschüssel. Lange Kohlstreifen noch einmal nachschneiden, damit später nichts vom Löffel hängt.
2
Gurke und Kräuter bringen Frische
Wasche Gurke, Frühlingszwiebeln, Schnittlauch, Basilikum und Spinat. Lass alles gut abtropfen und tupfe es trocken. Schneide die Gurke längs in etwa fünf Millimeter dicke Scheiben, dann in Streifen und kleine Würfel. Bei einem sehr wässrigen Kerngehäuse streife die weichen Kerne vorher mit einem Teelöffel heraus. Entferne die Wurzelenden der Frühlingszwiebeln und schneide den weißen und hellgrünen Teil in dünne Ringe. Hacke den zarten dunkelgrünen Teil für das Dressing grob. Schneide den Schnittlauch fein, behalte eine kleine Prise zurück und gib den Rest mit Gurke und Zwiebelringen zum Kohl. Lege drei kleine Basilikumblätter für oben beiseite.
3
Aus Kräutern wird grüne Creme
Schäle den Knoblauch und hacke ihn grob. Rühre das Tahini im Glas auf, bevor du es abwiegst. Gib Zitronensaft, Olivenöl, 30 ml kaltes Wasser, Tahini, Knoblauch, Hefeflocken und einen Viertelteelöffel Salz in einen schmalen, hohen Mixbecher. Füge Spinat, die übrigen Basilikumblätter und das gehackte Zwiebelgrün hinzu. Püriere alles mit einem Stabmixer zu einer gleichmäßigen grünen Creme. Schalte ihn aus, bevor du bei Bedarf den Becherrand mit einem Löffel abstreifst. Gib das übrige Wasser esslöffelweise nur so weit dazu, bis das Dressing in einem breiten Band vom Löffel fließt.
4
Jedes Stück bekommt ein bisschen Grün
Rühre das geschnittene Gemüse einmal locker durch. Gib zunächst etwa zwei Drittel des Dressings dazu und hebe es mit zwei Salatlöffeln von unten nach oben unter. Prüfe, ob alle Stückchen einen dünnen grünen Überzug haben. Ergänze das übrige Dressing nach und nach, bis der Salat saftig ist, aber keine Sauce am Schüsselboden steht. Falls etwas übrig bleibt, bewahre es separat auf. Nicht zerdrücken: Gurke und Kohl sollen ihren Biss behalten.
5
Frisch auf den Tisch
Probiere einen Löffel mit Kohl, Gurke und Dressing und schmecke bei Bedarf mit wenig Salz ab. Streiche den Salat in der Schüssel locker glatt oder verteile ihn auf zwei Teller. Streue den zurückbehaltenen Schnittlauch darüber und lege die drei kleinen Basilikumblätter auf. Serviere ihn direkt, solange die Gurke noch knackig ist. Als frische Beilage reicht die Menge auch für vier kleinere Portionen.