Alltagsbeispiel · shliste im echten Leben
Drei Menschen. Eine WG-Liste.
Lina findet die Kaffeedose leer, Noor steht vor dem letzten Tropfen Spülmittel. Jules geht später einkaufen. Auf der WG-Liste kommt zusammen, was alle brauchen.
Die Geschichte ansehenGemeinsame Basics bekommen einen Platz
Lina, Noor und Jules legen eine Liste „WG-Basics“ an. Kaffee, Haferdrink, Müllbeutel und Spülmittel sind ein guter Anfang. Persönliche Besorgungen können in einer eigenen Liste bleiben.
Einladen statt Listenfotos schicken
Öffne die Mitgliederverwaltung der Liste und lade die anderen über ihre E-Mail-Adressen ein. Mit angenommener Einladung, Anmeldung und Verbindung könnt ihr denselben Einkauf ergänzen.
Schreib so, dass niemand raten muss
„Müllbeutel 35 l“ ist hilfreicher als „Müllbeutel“. Bei Haferdrink ergänzt ihr „ungesüßt“ und die Menge. Diese kleinen Angaben ersparen Rückfragen am Regal.
Lina macht Kaffee. Oder eben noch nicht.
Lina greift zur leeren Kaffeedose und schreibt Kaffee auf die WG-Liste.
Im Korb? Abhaken.
Wer einkauft, hakt die erledigten Einträge ab. Ergänzungen bleiben möglich. Wenn zwei Personen gleichzeitig ohne Netz unterwegs sind, stimmt euch kurz ab: Ein sofort gemeinsamer Stand braucht Internet.
Vielleicht fragst du dich …
Braucht jede Person ein Konto?
Für die gemeinsame Nutzung ja. Eine persönliche lokale Liste kannst du zuerst ohne Anmeldung ausprobieren.
Kann ich auch allein anfangen?
Ja. Lege deine Liste lokal an und nimm die gemeinsame Nutzung später dazu.
Was steht auf deiner Liste?
Starte lokal ohne Konto. Für KI und gemeinsame Listen brauchst du Anmeldung und Internet.
Eigene Liste starten
KI-generiert
