Alltagsbeispiel · shliste im echten Leben
Freitag kommen Freunde. Der Einkauf steht schon.
Robin plant Lasagne und Salat. Sam geht einkaufen. Auf ihrer gemeinsamen Liste steht, was für das Essen noch fehlt.
Die Geschichte ansehenErst das Essen, dann der Einkauf
Öffne dein gespeichertes Lasagnerezept. Zutaten und Zubereitung bleiben zusammen im Rezeptbuch. Für den Abend legst du eine Liste „Freitag: Freunde zum Essen“ an. Getränke und andere Besorgungen passen dort ebenfalls hinein.
Öl ist schon da
Wähle beim Übertragen nur die Zutaten aus, die fehlen. In unserem Beispiel ist Olivenöl im Schrank: Es bleibt abgewählt. Schau vorher kurz in die Küche, denn shliste kennt deinen Vorrat nicht.
Vom Küchenschrank an den gedeckten Tisch.
Die Freunde kommen. Robin öffnet das Lasagnerezept und legt die Freitagsliste bereit.
Rucola kommt noch dazu
Lade Sam zur Liste ein. Während Sam einkauft, ergänzt Robin Rucola. Mit Anmeldung und Internet wird die Änderung abgeglichen. Sam hakt ab, was im Korb liegt; Robin kann den aktualisierten Stand sehen.
Zurück zum Rezept
Zu Hause öffnest du wieder das Rezept und hakst die erledigten Kochschritte ab. Die Einkaufsliste sammelt eure Besorgungen; die Anleitung bleibt beim Gericht.
Vielleicht fragst du dich …
Ist das eine echte Kundengeschichte?
Nein. Robin und Sam sind ein durchgängiges, alltagsnahes Beispiel. Die beschriebenen Funktionen gibt es in shliste; die Animation stellt den Ablauf vereinfacht dar.
Was passiert ohne Empfang?
Sam kann lokal gespeicherte Einträge abhaken. Robin sieht die Änderungen erst wieder nach dem Abgleich mit Verbindung.
Was steht auf deiner Liste?
Starte lokal ohne Konto. Für KI und gemeinsame Listen brauchst du Anmeldung und Internet.
Eigene Liste starten

