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Alltagsbeispiel · shliste im echten Leben

Alle haben ein Lieblingspfännchen.

Mina lädt zum Raclette ein. Jo mag Pilze, Kim möchte Mais. Eine gemeinsame Einkaufsliste sammelt die Wünsche, bevor jemand im Supermarkt steht.

Die Geschichte ansehen

Mit dem anfangen, was ihr wirklich esst

Mina legt „Raclette am Samstag“ an. Kartoffeln, Raclettekäse und Baguette bilden in ihrem Beispiel den Anfang. Dazu kommen wenige Zutaten, auf die die Runde Lust hat. Bevor sie Mengen einträgt, klärt sie, wie viele Menschen mitessen, was sie mögen und was bereits zu Hause ist. Die Einkaufsliste hält eure Entscheidung fest; sie berechnet keine Portionen.

Erst nachsehen

Das braucht keinen zweiten Einkauf.

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Mina prüft, was schon da ist.

Kurze Geschichte in drei Schritten
Animiertes Beispiel mit fiktiven Personen und App-Komponenten. Vorhandene Dinge prüfst du selbst.

Die Runde ergänzt ihre Wünsche

Mina lädt Jo und Kim zur Liste ein. Nach dem Annehmen ergänzen beide ihre Wünsche: Jo schreibt „Champignons“, Kim „Mais, 1 kleine Dose“. So entsteht eine konkrete Auswahl, statt dass Mina verschiedene Nachrichten zusammensuchen muss. Sprecht besondere Anforderungen direkt miteinander ab und prüft passende Produkte selbst. shliste erkennt keine Allergene und bewertet keine Verträglichkeit.

Vor dem Einkauf einmal gemeinsam kürzen

Gewürzgurken stehen schon im Kühlschrank. Mina nimmt sie nach Absprache von der Einkaufsliste. Dann prüft sie, ob Zutaten doppelt eingetragen wurden, und ergänzt die vereinbarten Mengen. Jo kauft ein und hakt ab, was im Korb liegt. Kim sieht den neuen Stand nach dem Abgleich mit Internet. Falls mehrere Leute einkaufen, sprecht vorher ab, wer welche Dinge besorgt; die Liste vergibt keine Zuständigkeiten.

Zusammen einkaufen

Eine Ergänzung kommt an.

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Jo schaut vor dem Einkauf auf die Liste.

Kurze Geschichte in drei Schritten
Animiertes Beispiel mit fiktiven Personen und App-Komponenten. Der gemeinsame Stand braucht eine angenommene Einladung, Anmeldung und Internet.

Auch an das Rundherum denken

Getränke und Servietten können auf dieselbe Einkaufsliste. Ob Gerät und Pfännchen vorhanden sind, besprecht ihr vorab. Wenn jemand etwas von zu Hause mitbringt, klärt ihr das direkt und nehmt es aus dem gemeinsamen Einkauf. So bleibt die Bedeutung des Häkchens klar. Nach dem Abend bleibt die Liste erhalten; für das nächste Mal könnt ihr eure Auswahl wieder durchsehen und anpassen.

Direkt hier ausprobieren

Was kommt in eure Pfännchen?

Wähle eure Zutaten aus. Im Textfeld kannst du Mengen, Getränke und konkrete Produktwünsche ergänzen. Die Auswahl ist ein Ausgangspunkt, keine Mengenempfehlung.

Das fehlt noch

Für vier, sechs oder zehn Personen: Vereinbart die Mengen passend zu euren Gästen. Diese Vorlage enthält bewusst keine automatische Portionsrechnung.

Diese Auswahl bleibt nur auf dieser Seite und wird beim Neuladen zurückgesetzt. Kopiere oder speichere sie vorher. Es wird keine App-Liste angelegt.

Vielleicht fragst du dich …

Was gehört auf eine Raclette-Einkaufsliste?

In unserem Beispiel stehen Kartoffeln, Käse, ausgewähltes Gemüse, Baguette und Getränke darauf. Entscheidend sind eure Gäste und deren Wünsche. Bereits vorhandene Zutaten streicht ihr vor dem Einkauf aus der Auswahl.

Kann ich damit Raclette für zehn Personen planen?

Du kannst die Besorgungen für zehn Personen gemeinsam sammeln. Die Mengen legt ihr selbst fest. Die App berechnet weder Portionsgrößen noch den Bedarf aus der Zahl der Gäste.

Sehe ich, wer was mitbringt?

Die gemeinsame Liste zeigt Einträge und ihren Erledigt-Stand. Sie ist keine automatische Mitbring-Verteilung. Vereinbart Beiträge direkt miteinander und vermeidet, dass mitgebrachte Dinge zusätzlich eingekauft werden.

Was steht auf deiner Liste?

Starte lokal ohne Konto. Für KI und gemeinsame Listen brauchst du Anmeldung und Internet.

Eigene Liste starten
Eine Frau stellt eine Lasagne auf den Tisch und lacht mit ihrer Freundin. Eine kleine Salatschüssel ergänzt die reduzierte Szene.
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Zwei Frauen reichen einander eine Einkaufstasche. Ihre Smartphones liegen auf dem Tisch.
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