Ein gemeinsamer Ausgangspunkt
Besorgungen gehören dorthin, wo ihr sie braucht.
Richte eine Liste für euren Einkauf ein und lade die Menschen ein, mit denen du sie nutzen möchtest. Gemeinsame Nutzung benötigt eine Anmeldung; Änderungen werden mit Verbindung abgeglichen. Danach muss die Frage „Was brauchen wir noch?“ nicht jedes Mal mit einer neuen Nachricht anfangen. Wer etwas bemerkt, ergänzt es auf der Liste.
Der Listenname darf so konkret sein wie euer Alltag: der normale Wocheneinkauf, die Besorgungen für einen gemeinsamen Abend oder eine einzelne größere Kochaktion. Verschiedene Listen helfen, diese Anlässe auseinanderzuhalten. Ihr entscheidet, welche davon ihr gemeinsam verwendet.
Vor dem Losgehen
Ergänzen, was fehlt
Trage den Artikel und die benötigte Menge ein. Ein klarer Name wie „Haferdrink ungesüßt“ erspart Rückfragen vor dem Regal. Zutaten aus einem geplanten Rezept können denselben Einkauf ergänzen. So stehen Lebensmittel und andere Besorgungen zusammen auf der Liste.
Zwischen den Regalen
Abhaken, was im Korb liegt
Hake erledigte Einträge direkt ab. Die Liste zeigt, was noch offen ist. Wenn du dich vertippst, kannst du ein Häkchen wieder zurücknehmen. Mit Verbindung wird der geänderte Stand auch für die anderen Geräte abgeglichen.
Wenn etwas dazukommt
Der Einkauf bleibt ergänzbar
Eine Einkaufsliste ist selten beim ersten Versuch fertig. Ergänzungen müssen deshalb nicht auf den nächsten Einkauf warten. Wer noch etwas braucht, trägt es ein. Bei schlechtem Empfang hilft eine kurze Absprache, weil andere Geräte deinen lokalen Stand erst nach dem Abgleich sehen.
Auch im Funkloch benutzbar
Ohne Empfang bleibt deine Liste benutzbar.
Bereits lokal gespeicherte Listen kannst du ohne Netz öffnen und bearbeiten. Ein Häkchen bleibt also nicht deshalb aus, weil der Supermarkt schlechten Empfang hat. Lokal gespeicherte Änderungen und ein zwischen Geräten abgeglichener Stand sind dabei zwei verschiedene Dinge.
Für neue Änderungen auf dem anderen Gerät braucht es wieder eine Verbindung. Wenn ihr gleichzeitig ohne Empfang einkauft, kann deshalb niemand eine sofort aktuelle Sicht auf die Handlungen der anderen erwarten. shliste übernimmt den Abgleich im Hintergrund, sobald er möglich ist.
Allein anfangen ist genauso in Ordnung.
Du brauchst kein Konto, um eine lokale Liste anzulegen. Ohne Anmeldung liegt sie auf dem verwendeten Gerät und wird nicht mit anderen geteilt. Das ist ein normaler Nutzungsmodus, kein wartender Sync. Du kannst zuerst ausprobieren, ob die Liste zu deinem Alltag passt.
Wenn ihr später gemeinsam arbeiten möchtet, kommt die Anmeldung dazu. Prüft beim Einrichten, welche Liste tatsächlich geteilt werden soll. Eine persönliche Sammlung und ein gemeinsamer Einkauf müssen nicht dieselbe Liste sein.
Vom geplanten Essen zum gemeinsamen Einkauf.
Rezepte und Listen ergänzen sich: Ihr überlegt, was gekocht wird, und übernehmt die benötigten Zutaten in den Einkauf. Für eine wiedergefundene Produktseite kannst du auch einen Link als Eintrag speichern. So bleibt die Information beim Artikel, statt später in einem Chat gesucht werden zu müssen. Mehr über die beiden Wege findest du auf den Rezeptseiten und unter „So funktioniert’s“.